Mit der 42+4-Stunden-Woche wird auch die strukturierte Weiterbildung gestärkt. Prof. Dr. med. Reto Schüpbach, Institutsdirektor am Institut für Intensivmedizin (IFI) am USZ, bezeichnet diese dort als «Selbstverständlichkeit». Den Ärzt:innen wird die Zeit, um an der Weiterbildung teilzunehmen, freigehalten und so kann diese effektiv besucht werden. Mit einer klaren Platzierung im Dienstplan wird diese gestärkt und die Attraktivität für Assistenzärzt:innen erhöht. Auf dem Weg zum Facharzttitel ist diese Weiterbildung ein sehr wichtiger Bestandteil, welcher schlussendlich auch den Patient:innen zugute kommt.
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