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BabelDr: erste Hilfe bei sprachlichen Notfällen

24.09.2019

Man redet miteinander – aber versteht sich nicht: eine Situation, die man an den Universitätsspitälern Genf (HUG) bei Patientenkontakten nur zu gut kennt. Denn jede zweite Person mit einem medizinischen Problem ist dort ausländischer Nationalität, und über zehn Prozent sprechen überhaupt kein Französisch.

Doch die Notfallstation der HUG und die Fakultät für Übersetzen und Dolmetschen der Universität Genf haben eine Lösung gefunden. BabelDr, eine Computer-Software für Sofortübersetzungen, gibt es bereits für mehrere Sprachen – und soll nun weiterentwickelt werden. Die Co-Leitung des von der privaten HUG-Stiftung unterstützen Projekts hat Hervé Spechbach (Bild), VSAO-Mitglied und bis Ende 2018 langjähriges Mitglied des Geschäftsausschusses. (Bild: zvg)

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